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Peter Emmrich über Naturheilmedizin

Peter Emmrich über Naturheilmedizin

Dem Körper geben, was er braucht

Jeder Körper heilt sich selbst, solange er dazu in der Lage ist! – so lautet der Grundsatz von Peter Emmrich. Der 53-jährige ist Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren und hat in diesem Jahr bereits 3 Bücher über natürliche Heilverfahren veröffentlicht. Hierin zeigt er natürliche Alternativen und Ergänzungen zur Schulmedizin.

„Schmerzmittel und Antibiotika sind unser größtes Problem“, so Emmrich. „Sie werden viel zu schnell und zu häufig eingesetzt und haben erhebliche Nebenwirkungen, die dem Körper oftmals mehr schaden als nützen. Wenn es um Leben und Tod geht, sind diese Mittel allerdings hoch wirksam und unverzichtbar.“

Bei einer akuten oder chronischen Erkrankung jedoch müsse man die körpereigenen Heilungsprozesse stärken, die aufgrund von Störungen im Immunsystem nicht mehr vollzogen werden. Hierzu müsse man dem Körper die nötigen Baustoffe bereitstellen, z.B. durch gesunde Ernährung und durch Naturheilmittel.

Die Heilkräfte der Knospen

KnospenmedizinIn seinem neuen Buch „Das 1×1 der Knospenmedizin“ erläutert Peter Emmrich die Heilkräfte der Knospenmittel. Hier wird das Wertvollste de Pflanzen, nämlich die Kraft und Vitalität der ganz jungen Knospen, Triebe und Wurzelspitzen genutzt.

Das Embryonalgewebe der Pflanzen enthält spezielle Enzyme, Vitamine, pflanzliche Eiweiße und Wachstumshormone, die die Pflanze später nicht mehr hat.

Daraus entstehen sehr wirksame und qualitativ hochwertige Heilmittel, die bei vielen Funktionsstörungen und Fehlsteuerungen im Körper regulierend eingesetzt werden können. Eine genaue Beschreibung der 20 wichtigsten Knospenmittel sowie Fallbeispiele aus der Praxis finden Sie in diesem Buch.

Die Heilkraft der Pflanzensäfte

Heilpflanzen-SäfteAuch Pflanzensäfte können den Selbstheilungsprozess fördern. In seinem Buch „Gesund und fit durch Heilpflanzensäfte“ werden 24 Pflanzensäfte und 14 Kuren vorgestellt. Durch die Kombination bestimmter Frischpflanzensäfte werden synergistische Effekte mit großer Heilwirkung erzielt.

Bei regelmäßiger Einnahme setzen die vielfältigen Wirkstoffe der Pflanzen die Regulationsprozesse wieder in Gang, die dann Heilung herbeiführen.

Sie helfen nicht nur bei alltäg lichen Beschwerden, sondern auch bei den verschiedensten Erkrankungen, ob Stoffwechselstörungen, Gelenkentzündung oder Rheuma.

Da sie ohne Alkohol und Konservierungsstoffe sind, sind sie auch ideal für Kinder und Schwangere.

Emmrich, der nach seinem Biologie-, Chemie- und Medizinstudium nun auch noch den „Master of Arts“ in Komplementärmedizin, Kulturwissenschaft und Heilkunde innehat, ist außerdem ein großer Fan der Schüßler-Salze.

Schüßler-Sprechstunde –
Dem Arzt über die Schulter geblickt

Schüßler-SprechstundeIn seinem neuen Buch „Schüßler-Sprechstunde, Fallbeispiele aus der Praxis“ finden Sie einen wahren Schatz von Anwendungsmöglichkeiten und Fallbeispielen, wo mithilfe der Schüßler-Salze Erfolge erzielt werden konnten, sowie Elemente aus der Antlitz- und Zungendiagnostik.

Emmrich gibt einen Überblick über die 12 verschiedenen Schüßler-Salze, geht ausführlich auf die Selbstmedikation der häufigsten Beschwerden ein und gibt viele praktische Tipps für die Anwendung sowohl im Alltag als auch bei chronischen Beschwerden und schweren Krankheitsverläufen.

Ob Schulstress, Schmerzen, Schlafstörungen – Schüßler-Salze sind immer eine Alternative. Bei Mangelzuständen gleichen sie aus, regulieren und heilen. Fünf der Salze enthalten Phosphor – und „ohne Phosphor kein Gedanke“, so Emmrich denn: „Phosphor ist in den Nervenfasern im Gehirn enthalten.“

Naturheilmittel besser als Chemie

Der Vorteil von Naturheilmitteln liegt für den Mediziner klar auf der Hand: Von der chemischen Struktur her sind die Stoffe, ob aus der Natur oder dem Chemie-Labor, fast gleich, aber der Körper erkennt natürliche Stoffe besser und kann sie besser verwerten.

Emmrich rechnet damit, dass die Wirkkraft der Natur zehnmal höher ist als die der Chemie-Küche. Seine 3 neuen Bücher seien sowohl für Laien als auch für Therapeuten geeignet, erläutert Emmrich.

Ob es denn nicht stressig gewesen sei, als Arzt in der Praxis zu arbeiten, Vorträge zu halten, zu studieren und gleichzeitig Bücher zu schreiben? Peter Emmrich erklärt schmunzelnd: „Stressig war es schon, aber man freut sich natürlich über das Ergebnis.“